I guess you could say Paul Bettany wasa vision
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Princeton Universität, 1947: Der hoch begabte, aber äußerst exzentrische John Nash sucht fieberhaft, fast krankhaft besessen, nach einer revolutionierenden Theorie in der Mathematik. Er schert sich wenig um seine Kommilitonen und die Konventionen der Universität. Und tatsächlich macht er eines Tages die alles entscheidende Entdeckung. Mit seiner Karriere geht es fortan steil bergauf, und Nash bekommt eine Stelle als Forscher und Dozent. Da er zudem die außergewöhnliche Fähigkeit besitzt, innerhalb weniger Sekunden komplexe Codes zu knacken, übernimmt er immer häufiger Decodier-Aufgaben für den amerikanischen Geheimdienst. Doch der Stress, die Gefahr und die Heimlichkeiten seiner Tätigkeit fordern ihren Tribut: John leidet zunehmend unter Verfolgungswahn und wittert ständig Verschwörungen. Die erschütternde Diagnose: paranoide Schizophrenie. John droht alles zu verlieren: seine geliebte Frau, seinen Job und seinen Verstand…
Heute keine Spielzeiten für A Beautiful Mind in Los Angeles.
I guess you could say Paul Bettany wasa vision
Here’s an equation for ya:male gaze + runtime exceeding 2 hours + slightly brown tinted colour grading = Academy Award for Best Picture, 2001
ugh, his mind
The film follows the life of Nobel Laureate mathematician John Nash as he rises through academia while secretly battling severe schizophrenia that fundamentally alters his perception of reality.
It was directed by Ron Howard, the filmmaker behind Apollo 13 and Frost/Nixon, who won the Academy Award for Best Director for this project.
Yes, it won four Academy Awards, including Best Picture, Best Director, and Best Supporting Actress for Jennifer Connelly.